
PRIME LEGAL AI eignet sich für eine sehr breite Palette juristischer Anwendungsfälle und unterstützt Sie als KI-Workspace für Anwälte in allen Phasen der Fallbearbeitung. Sie selektieren oder formulieren eine juristische Aufgabe und diese wird erledigt: von der Beantwortung rechtlicher Fragen über die Analyse, Bearbeitung und Erstellung rechtlicher Dokumente bis hin zu vielem mehr. Es gibt keine Grenzen. Besonders gut abgedeckt sind dabei folgende Bereiche:
Besonders stark ist PRIME LEGAL AI dabei überall dort, wo komplexe Akten mit vielen Dokumenten im Spiel sind – etwa bei umfangreichen Gutachten oder langen E-Mail-Verläufen –, da PRIME LEGAL AI Aufträge auch bei sehr komplexen Fällen und Akten mit extrem hohen Datenvolumina souverän erledigt. Speziell dafür haben wir zwei Prompts entwickelt: den „Agent: Akte zusammenfassen und Actionplan erstellen“ sowie den „Agent: DeepFile“.
Formulieren Sie Ihren Prompt möglichst klar, präzise und eindeutig. Geben Sie alle wichtigen Hintergrundinformationen an und beschreiben Sie genau, was PRIME LEGAL AI für Sie erstellen oder prüfen soll.
Bei komplexen Aufgaben hilft eine vorgegebene Gliederung und ein klar erkennbarer roter Faden. Legen Sie außerdem fest, in welchem Format, für welche Zielgruppe und in welchem Sprachstil die Antwort ausgegeben werden soll. Teilen Sie ebenso ausdrücklich mit, welche Inhalte, Formulierungen oder Darstellungsformen Sie nicht wünschen. Ist das Ergebnis noch nicht ganz passend, können Sie Ihre Anweisung gezielt verändern oder ergänzen. Das ist völlig normal: Durch Ausprobieren finden Sie schnell heraus, welche Formulierungen für Ihre Aufgaben besonders gut funktionieren.
Zudem steht Ihnen der „Prompt Wizzard“ zur Verfügung: Dieser Prompt hilft Ihnen, eigene Prompts für individuelle Anwendungsfälle zu erstellen, indem er Ihre Zielbeschreibung analysiert und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur optimalen Umsetzung generiert.
Als KI-Workspace für Juristen unterstützt Sie PRIME LEGAL AI dabei, ein konkretes Mandat strukturiert zu bearbeiten. Legen Sie zunächst eine Akte für das Mandat an und laden Sie die relevanten Unterlagen hoch, zum Beispiel Schriftsätze, Korrespondenz, Verträge, Urteile oder Fotos. Wählen Sie anschließend einen passenden Prompt aus der Prompt-Bibliothek aus und formulieren Sie die konkrete Aufgabe, etwa: „Fasse den Sachverhalt chronologisch zusammen und benenne offene rechtliche Fragen.“
Neue Dokumente können Sie direkt an den Prompt anhängen und im Zusammenhang mit der gesamten Akte auswerten lassen. Für Ergänzungen oder Überarbeitungen arbeiten Sie einfach im gleichen Chat weiter. So bearbeiten Sie Ihr Mandat Schritt für Schritt – von der Aktenübersicht über die rechtliche Prüfung bis hin zum Schriftsatz.
Das fertige Ergebnis können Sie kopieren oder als Word- beziehungsweise PDF-Datei exportieren. Prüfen und bearbeiten Sie den Vorschlag abschließend anhand Ihrer juristischen Einschätzung.
Legen Sie umfangreiche Mandatsunterlagen als Akte oder Quelle an, anstatt alle Dokumente bei jeder Anfrage erneut hochzuladen. Ergänzen Sie jeweils nur das aktuell relevante neue Dokument und wählen Sie ausschließlich diejenigen Quellen aus, die für die konkrete Aufgabe benötigt werden.
Bei großen Akten oder Quellen hat es sich bewährt, zunächst die speziell hierfür entwickelten Prompts „Agent: Akte zusammenfassen und Actionplan erstellen“ sowie „Agent: DeepFile“ zu verwenden. Diese sind für das Auslesen einzelner Aktenbestandteile aus umfangreichen Datenmengen konzipiert. Im weiteren Chatverlauf können Sie weitere Prompts ausführen beziehungsweise Ihre eigenen Prompts formulieren.
Teilen Sie umfangreiche Anfragen in überschaubare Schritte auf, zum Beispiel: Sachverhalt zusammenfassen, offene Fragen herausarbeiten, rechtlich prüfen und anschließend einen Schriftsatz erstellen. Je klarer und spezieller der einzelne Auftrag formuliert ist, desto präziser fällt das Ergebnis aus.
Bleiben Sie für aufeinander aufbauende Arbeitsschritte im selben Chat. So kann PRIME LEGAL AI frühere Ergebnisse einbeziehen, ohne dass Sie den gesamten Kontext erneut eingeben müssen.
Legen Sie für ein Mandat oder Thema eine eigene Akte beziehungsweise Quelle an und laden Sie dort die relevanten Unterlagen hoch, etwa Schriftsätze, Verträge, Urteile, Checklisten oder Mustertexte. Benennen und strukturieren Sie die Inhalte übersichtlich, damit der Fallkontext nachvollziehbar bleibt.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe nur die Quellen aus, die wirklich benötigt werden – zu viele unpassende Inhalte können das Ergebnis unnötig verallgemeinern. Ein neu eingegangenes Dokument hängen Sie am besten direkt an den Prompt an und lassen es im Zusammenhang mit der bestehenden Akte auswerten. Anschließend können Sie es der Akte hinzufügen. Alternativ laden Sie zunächst die Datei in Ihre Akte hoch und referenzieren Sie auf diese im Chat mit „@-DATEINAME“.
Besonders wichtige Muster oder Vorgaben für wiederkehrende Aufgaben können Sie zusätzlich als eigenen Prompt hinterlegen. Sensible Dokumente lassen sich vor der Verarbeitung anonymisieren. So erhält PRIME LEGAL AI genau den Kontext, den es für eine präzise Antwort braucht.
Mit der Akten-Intelligenz erfasst PRIME LEGAL AI eine vollständige Akte als zusammenhängenden Fall. Dabei werden Dokumente, E-Mails, Anhänge und Bilddateien einschließlich ihrer zeitlichen und inhaltlichen Beziehungen berücksichtigt. Relevante Metadaten werden strukturiert gespeichert, alle Chats zur Akte bleiben übersichtlich verfügbar und PRIME LEGAL AI kann passende nächste Arbeitsschritte vorschlagen.
Legen Sie für jedes Mandat eine eigene Akte an und laden Sie die dazugehörigen Unterlagen möglichst vollständig und übersichtlich hoch. Stellen Sie anschließend konkrete Aufgaben, zum Beispiel: „Erstelle eine Chronologie“, „Liste alle Mängel auf“ oder „Fasse die entscheidenden Widersprüche zusammen“. Arbeiten Sie bei komplexen Fällen schrittweise und ergänzen Sie neue Dokumente fortlaufend. So bleibt der Fallkontext erhalten und Sie können jederzeit an der bisherigen Bearbeitung weiterarbeiten.
Testen Sie PRIME LEGAL AI möglichst mit typischen Aufgaben aus Ihrem Kanzleialltag, beispielsweise einer KI-gestützten Vertragsprüfung, einer Aktenanalyse oder der Erstellung einer Mandantenantwort. Nutzen Sie dafür den jeweils passenden Prompt und stellen Sie relevante Dokumente oder Quellen bereit. Sensible Unterlagen können Sie vor der Verarbeitung anonymisieren.
Achten Sie darauf, wie präzise und nachvollziehbar die Ergebnisse sind, wie gut die angegebenen Quellen passen und wie viel Zeit Sie bei Bearbeitung und Überarbeitung sparen. Probieren Sie auch Folgeanweisungen im selben Chat sowie den Export oder das Word-Add-in aus, sofern diese Funktionen für Ihren Arbeitsablauf wichtig sind.
Für den Einstieg helfen Ihnen der „PLAI Support“-Prompt, der „Prompt Wizzard“ und der Supportbereich. Bei Fragen können Sie dort auch einen kostenlosen Videocall vereinbaren.
Das neue PRIME LEGAL AI ist als zeitgemäße Legal-Tech-Software noch stärker auf die praktische Arbeit mit Akten ausgerichtet. Die Nutzeroberfläche ist moderner und übersichtlicher gestaltet. Chats und Folgefragen funktionieren noch zuverlässiger, Quellen werden nachvollziehbarer angezeigt und Dokumente – einschließlich Scans und Bilder – noch präziser erkannt. Auch große Dateien, Zitierungen und Fußnoten werden verlässlicher verarbeitet. Mit der neuen Diktierfunktion stellen Sie Ihre Anfragen zudem noch schneller. Darüber hinaus haben wir die Aktenverwaltung, die Anonymisierung von Dokumenten, das Word-Add-in sowie den Dokumentenexport verbessert.
Auch der Funktionsumfang wurde erweitert: Nutzer des CORE-Pakets verfügen nun über sämtliche Funktionen, die zuvor ausschließlich ADVANCED vorbehalten waren. Dazu gehören insbesondere die Teamfunktionen, mit denen sich Inhalte gezielt mit einzelnen Nutzern oder Gruppen teilen und individuelle Zugriffsrechte vergeben lassen. Nutzern des ADVANCED-Pakets steht zusätzlich das Aktionsmodul „Zivilrecht“ des Otto Schmidt Verlags als erweiterte Rechtsquelle zur Verfügung.
Nein. Ihre bisherigen Chatverläufe, Quellen, Prompts und Folgefragen werden in die neue Version von PRIME LEGAL AI übertragen, sodass Sie Ihre bisherige Arbeit in der neuen Umgebung fortsetzen können, ohne Inhalte erneut anlegen oder hochladen zu müssen. Bereits genutzte Word-Vorlagen und Schnittstellen können Sie nach der Migration ebenfalls weiterverwenden. Ihre bisherigen Quellen können im neuen Prime LEGAL AI nun auch in Akten konvertiert werden.
Die juristische Software PRIME LEGAL AI lässt sich gut in Ihre gewohnten Arbeitsabläufe einbinden: Mit dem Word-Add-in von PRIME LEGAL AI können Sie Texte direkt in Microsoft Word prüfen, überarbeiten und einfügen, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. So greifen Sie nahtlos aus Word heraus auf alle Funktionen zu und verbinden Ihre Arbeit mit der Intelligenz von PRIME LEGAL AI – effizient, komfortabel und ohne Medienbruch.
Für DATEV steht eine Möglichkeit zur Übertragung von Akteninhalten zur Verfügung. Auch RA-MICRO lässt sich über den PRIME-LEGAL-AI-Uploader anbinden, sodass Akten und Dokumente in PRIME LEGAL AI übernommen werden können. Dabei handelt es sich um eine eigene Anbindung von PRIME LEGAL AI und nicht um eine offizielle Schnittstelle. Zusätzlich gibt es eine API-Schnittstelle.
Damit kann PRIME LEGAL AI bei Bedarf auch mit weiteren Programmen oder individuellen Kanzleilösungen verbunden werden.
Bereits verfügbar sind das Word-Add-in, mit dem Sie PRIME LEGAL AI direkt in Microsoft Word nutzen können, sowie Lösungen zur Übertragung von Akten aus DATEV und RA-MICRO. Die RA-MICRO-Anbindung wurde von PRIME LEGAL AI selbst entwickelt und ist keine offizielle Schnittstelle des Herstellers. Zusätzlich steht eine API-Schnittstelle zur Verfügung. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an Anbindungen an stp.one und stpAdvoware, die künftig ebenfalls verfügbar sein sollen.
Über den PRIME-LEGAL-AI-Uploader können Sie Dateien aus Akten oder ganze Akten aus RA-MICRO gezielt in PRIME LEGAL AI übertragen. Zudem ist es möglich, Dokumente aus RA-MICRO in eine bestimmte Akte in PRIME LEGAL AI hochzuladen. Quellen und Akten lassen sich auch direkt über den Uploader erstellen und im Zuge dessen Dateien darin hochladen.
Nach der einmaligen Einrichtung zeigt der Uploader Ihre Akten übersichtlich nach Aktennummer, Jahrgang und Dokumentenart an. Sie können einzelne Dokumente suchen und auswählen oder ganze Akten beziehungsweise Dokumentgruppen übernehmen. Vor dem Upload können die Dateien auf Wunsch anonymisiert werden.
Für die Einrichtung ist der Zugriff auf den Server und die SQL-Datenbank von RA-MICRO sowie ein Zugang mit Benutzername und Passwort erforderlich. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in Ihrem PRIME-LEGAL-AI-Account. Einrichtung, Support sowie Fehleranalyse erfolgen ausschließlich durch PRIME LEGAL AI. Bei Fragen zur Installation oder Nutzung wenden Sie sich daher bitte an das Team von PRIME LEGAL AI. Die Anbindung wurde von PRIME LEGAL AI entwickelt und ist keine offizielle Herstellerschnittstelle.
Sie können die Schnittstelle nutzen, wenn Sie die On-Premise-Software (das Hosting der Software auf eigener Hardware) von RA-MICRO verwenden. Für die Cloudversion von RA-MICRO steht die Schnittstelle nicht zur Verfügung. Die Schnittstelle ist auf das Betriebssystem Windows beschränkt und läuft nicht auf macOS.
Eigene Dokumente (z. B. Akten, Wissensdatenbanken, Mustertexte) werden in der Regel als Quelle organisiert, die Sie durchsuchen und mit Prompts verknüpfen können. Die Dokumente, die Sie über eine Schnittstelle hochgeladen haben, finden Sie in PRIME LEGAL AI unter derjenigen Quelle, die Sie vor dem Upload ausgewählt haben. Haben Sie im PRIME-LEGAL-AI-Uploader eine neue Quelle angelegt, öffnen Sie diese anschließend in PRIME LEGAL AI, um auf die übertragenen Dateien zuzugreifen. Der Uploader überträgt Dokumente und Akten immer in eine zuvor ausgewählte Quelle.
Über die Schnittstelle zu DATEV können Sie Dokumente aus Ihrer Akte, etwa Schriftsätze, Anschreiben oder E-Mails, direkt an PRIME LEGAL AI übergeben. Die Übertragung der Inhalte erfolgt anonymisiert. Anschließend können Sie die Dokumente mit PRIME LEGAL AI analysieren, prüfen oder weiterbearbeiten. So müssen Sie Akteninhalte nicht erst umständlich manuell übertragen und können Ihre gewohnte DATEV-Arbeitsumgebung einfacher mit den KI-Funktionen von PRIME LEGAL AI verbinden.
PRIME LEGAL AI kann E-Mails mit Anhängen als Dokumente hochladen und im Kontext einer Akte bzw. Quelle verarbeiten. E-Mail-Formate, die verarbeitet werden, sind: MSG, EML, PST. Laden Sie eine E-Mail als Datei hoch, ist PRIME LEGAL AI in der Lage, daraus Kontaktdaten wie Absender, Kundennummer, Firma etc. zu analysieren. Eine eigene Outlook-Integration gibt es in PRIME LEGAL AI aktuell nicht.
Pflegen Sie Ihre Akte laufend, indem Sie alle fallrelevanten Dateien – Schriftsätze, Schreiben der Gegenseite, E-Mails, Gutachten oder sonstige Unterlagen – zeitnah der Akte hinzufügen, sobald sie eingehen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle in einem Chat hochgeladenen Dateien auch dauerhaft der Akte hinzugefügt haben. Arbeiten Sie wieder in der Akte, steht der gesamte Inhalt aus der Akte stets im Kontext Ihrer aktuellen Anfrage.
Wenn Sie im Team arbeiten, sollten Sie klar regeln, wer geteilte Akten aktualisiert, damit alle Beteiligten stets mit demselben aktuellen Aktenstand arbeiten.
Um eine komplette Akte in PRIME LEGAL AI hochzuladen, legen Sie die Akte für den jeweiligen Fall zunächst neu an – idealerweise benannt nach Aktenzeichen oder Mandantenname, damit sie eindeutig zuordenbar bleibt. In diese Akte laden Sie alle relevanten Dokumente hoch: Schriftsätze, Anlagen, E-Mails (inklusive Anhängen), Notizen, Fotos, Verträge, Gutachten etc. Nahezu alle gängigen Dateiformate werden unterstützt, auch sehr umfangreiche Dokumente wie Gutachten mit Tausenden Seiten oder ganze E-Mail-Verläufe. Sensible Dokumente können Sie beim Upload über den Button „Anonymisieren“ schützen. Führen Sie innerhalb der Akte im Chat einen Prompt bzw. eine Anweisung aus, steht der KI automatisch der vollständige Aktenkontext zur Verfügung.
So müssen Sie nicht bei jeder neuen Anfrage die komplette Akte erneut als Dateiupload an einen Prompt anhängen. Kommt ein neues Dokument (z. B. ein Schriftsatz der Gegenseite) hinzu, genügt es, nur dieses direkt als Upload an den aktuellen Prompt anzuhängen. Nach Erledigung der Aufgabe fügen Sie das neue Dokument dann zusätzlich zur Akte hinzu, damit diese auf dem aktuellen Stand bleibt.
PRIME LEGAL AI unterstützt nahezu alle gängigen Dokumentenformate, einschließlich E-Mails mit Anhängen. Auch Bilddateien und PDFs mit eingebetteten Bildern können hochgeladen und ausgelesen werden (z. B. von Grundbüchern, Lageplänen oder gescannten Dokumenten). Pro Fall bzw. Vorgang können Sie beliebig große und komplexe Dokumente hinzufügen – etwa Gutachten mit Tausenden Seiten oder Hunderte E-Mails mit Anhängen. Diese werden nahtlos in den Kontext der Akte beziehungsweise Quelle integriert und bei der weiteren Bearbeitung berücksichtigt.
Die beiden Prompts „Agent: Akte zusammenfassen und Actionplan erstellen“ sowie „Agent: DeepFile“ sind auf große Akten und Quellen spezialisiert und können diese umfassend auslesen.
Grundsätzlich ist PRIME LEGAL AI auf sehr große Datenmengen ausgelegt und erledigt Anfragen mit extrem hohen Datenvolumina, umfangreichen Chatverläufen oder vielfältigem Bildmaterial. Die tatsächlich verarbeitbare Dokumentenmenge hängt von mehreren Faktoren ab – etwa der Größe der einzelnen Dateien, der Komplexität der Aufgabenstellung und des im Hintergrund eingesetzten Sprachmodells. Daher empfiehlt es sich, umfangreiche Aufgaben in kleinere Teilaufgaben aufzuteilen, statt alle Dokumente in einem einzigen Schritt verarbeiten zu lassen.
Für die Verarbeitung großer Dateimengen ist es ohnehin besser, diese dauerhaft einer Akte hinzuzufügen, statt sie als Upload massenweise an eine einzelne Anfrage anzuhängen.
Nein, das ist derzeit nicht möglich. Sie können dafür jedoch den „Prompt Wizzard“ nutzen: Beschreiben Sie, was PRIME LEGAL AI mit dem eingescannten Schriftsatz tun soll bzw. welches Ergebnis Sie erwarten, und fragen Sie, wie der entsprechende Prompt dafür formuliert sein muss.
Ein Chat wird nicht vollständig umgewandelt, sondern einer Akte zugeordnet. Öffnen Sie den betreffenden Chat und fügen Sie ihn zu einer bestehenden Akte hinzu. Alternativ können Sie zuvor eine neue Akte anlegen und den Chat anschließend damit verknüpfen.
So bleibt der bisherige Gesprächsverlauf erhalten und kann gemeinsam mit den Dokumenten und weiteren Chats im vollständigen Fallkontext genutzt werden.
Über das Upload-Icon in der Eingabemaske können Sie ein Dokument im Chat direkt an eine einzelne Aufgabe bzw. Anfrage anhängen. Dieses Dokument steht dann für diesen Chat bzw. diese Aufgabe zur Verfügung, ist jedoch nicht automatisch dauerhaft in der Akte gespeichert.
Damit ein Dokument dauerhaft Bestandteil Ihrer Akte wird und bei zukünftigen Prompts als Kontext zur Verfügung steht, müssen Sie es separat in die entsprechende Akte oder Quelle hochladen. Dies können Sie direkt im Chat tun. In der Übersicht rechts werden Ihnen unter „Dateien in diesem Chat“ alle verwendeten Dateien angezeigt. Fügen Sie diese – gesammelt oder einzeln – mit einem Klick der Akte hinzu.
Wählen Sie hierfür im Bereich „Quellen“ unter „Meine Quellen“ die gewünschte Quelle aus der Liste aus. Führen Sie dann die Aktion „Quelle in Akte konvertieren“ aus. Diesen Vorgang können Sie nicht rückgängig machen. Eine in eine Akte konvertierte Quelle kann nicht wieder zu einer Quelle rückkonvertiert werden.
Datenschutz hat für PRIME LEGAL AI höchste Priorität. PRIME LEGAL AI ist DSGVO- und BRAO-konform sowie ISO-27001-zertifiziert. Ihre Daten und hochgeladenen Dokumente werden nicht zum Training der Sprachmodelle verwendet. Sie können Dokumente immer dann anonymisieren lassen, wenn Sie personenbezogene oder besonders schützenswerte Daten – Namen, Firmennamen, Adressen, Telefonnummern, Bankdaten etc. – verarbeiten lassen möchten.
Nutzen Sie den Prompt „Pseudonymisierung mit Schlüssel“, um personenbezogene Daten in einem Text oder Anhang durch Pseudonyme zu ersetzen. Möchten Sie später wieder mit den Originaldaten arbeiten, heben Sie die Pseudonymisierung mit dem Prompt „Pseudonymisierung aufheben“ wieder auf.
Mögliche Anwendungsfälle, bei denen eine Anonymisierung sinnvoll ist, sind zum Beispiel:
Ja, das ist möglich. Sie können entweder einzelne Dateien oder aber ganze Ordner hochladen. Auch der Upload per Drag-and-drop ist möglich. Möchten Sie mehrere Dateien gleichzeitig anonymisieren, laden Sie diese daher am besten als Ordner hoch und aktivieren Sie beim Upload den Button „Anonymisieren“.
Aktivieren Sie zusätzliche Quellen nur dann, wenn sie für Ihre konkrete Aufgabe wirklich relevant sind. Die Quelle „Landesrechtsprechung“ ist zum Beispiel sinnvoll, wenn landesrechtliche Vorschriften, eine bestimmte Gerichtsbarkeit oder Entscheidungen aus einem bestimmten Bundesland eine Rolle spielen. Wenn Ihr Fall bundeseinheitlich geregeltes Recht betrifft (z. B. BGB, StGB) und keine landesspezifische Abweichung zu erwarten ist, bringt die zusätzliche Quelle meist keinen Mehrwert.
Für allgemeine Rechtsfragen reichen die vorausgewählten Quellen häufig aus. Schalten Sie nicht vorsorglich alle verfügbaren Quellen hinzu: Zu viele zusätzliche Inhalte können die Anfrage unnötig vergrößern und dazu führen, dass das Ergebnis weniger präzise ausfällt. Als Faustregel gilt: So viele Quellen wie nötig, aber so wenige wie möglich. Prüfen Sie vor dem Absenden kurz, welche Rechtsmaterien und Gerichte für den Fall tatsächlich relevant sind.
Die Wahl der passenden Quellen richtet sich nach Art und Umfang Ihrer Aufgabe: Bei einer konkreten Rechtsfrage eines Mandanten sind meist die Rechtsberatungsdatenbank sowie einschlägige Gesetze und Urteile sinnvoll, während bei Vertragserstellung oder -prüfung eher Mustertexte, Kommentare oder eigene Vorlagen relevant sind. Ist Ihr Thema landesspezifisch geregelt (z. B. Landesbauordnung), beziehen Sie zusätzlich gezielt die entsprechenden Landesquellen ein. Bei komplexen zivilrechtlichen Fragen, die eine vertiefte Kommentierung erfordern, kann für Nutzer von ADVANCED das Otto-Schmidt-Modul mit Kommentaren wie Erman/BGB oder Zöller/ZPO hilfreich sein. Ist Aktualität entscheidend, sollten Sie auf tagesaktuell erweiterte Quellen oder die Agentenprompts „Internet Suche“ bzw. „Jura News Briefing“ zurückgreifen.
Wenn Sie unsicher sind, welche Quellen für Ihren speziellen Anwendungsfall am besten geeignet sind, empfehle ich Ihnen den Prompt „Prompt Wizzard“: Schildern Sie dort Ihr Anliegen, und Sie erhalten eine Anleitung, welche Quellen sinnvollerweise verknüpft werden sollten. Für eine noch genauere, persönliche Einschätzung steht Ihnen zudem die individuelle Prompt-Hilfe (45-minütiger Termin mit einem Experten) über den Soforthilfe-Button zur Verfügung.
PRIME LEGAL AI greift auf eine einzigartige Breite an Primärquellen zurück: von über einer Million aktueller Entscheidungen und Urteile bis hin zu Gesetzen, Verordnungen und Behördendokumenten auf EU-, Bundes- und Landesebene. Ergänzt wird dies durch hochwertige Sekundärquellen aus führenden juristischen Fachverlagen wie dem Deutschen Anwaltverlag, Deutschen Notarverlag, ZAP Verlag und den Juristischen Fachmedien Bonn, die tagesaktuell erweitert werden. Für Nutzer von ADVANCED steht zudem das Aktionsmodul „Zivilrecht“ von Otto Schmidt mit Kommentaren, Handbüchern und Fachzeitschriften zur Verfügung.
Darüber hinaus haben Nutzer Zugriff auf die Quelle „PLAI Praxis Wissen“, eine Datenbank der Online-Rechtsberatungsplattform „Frag-einen-Anwalt.de“ mit über 600.000 echten Online-Beratungen von Anwälten aus nahezu allen Rechtsgebieten. Diese Quellen lassen sich je nach Anwendungsfall flexibel ein- oder ausschließen.
Ja. Im Bereich „Quellen“ können Sie eigene Quellen anlegen und dort beispielsweise Musterverträge, Schriftsätze, Gutachten, Checklisten, Seminarunterlagen oder eigene Urteilssammlungen hochladen. Diese Quellen können Sie anschließend gezielt für einzelne Aufgaben auswählen.
Sind Sie rechtlich zur Nutzung von Beck-Inhalten berechtigt, können Sie diese ebenfalls als Quelle in PRIME LEGAL AI hinterlegen und mit Ihren Prompts verknüpfen.
Die verwendeten Quellen werden direkt in der jeweiligen Antwort beziehungsweise in den Ergebnissen Ihrer Anfrage angezeigt. Über die Schaltfläche „Infos einblenden“ können Sie sich zusätzlich eine Übersicht der verwendeten Quellen einblenden lassen. So können Sie auf einen Blick nachvollziehen, auf welche Urteile, Gesetze, Fachquellen oder eigene Dokumente sich eine Aussage stützt.
Arbeiten Sie mit einer Akte, verlinkt PRIME LEGAL AI Fundstellen zudem unmittelbar mit den betreffenden Dokumenten oder Bilddateien. Über die Quellenangabe können Sie die Grundlage der Antwort öffnen und selbst prüfen. So bleiben die Ergebnisse transparent und juristisch nachvollziehbar.
Eine Akte bildet ein konkretes Mandat als zusammenhängenden Fall ab. Sie enthält die zugehörigen Dokumente, Bilddateien und Chats und erfasst und versteht deren inhaltlichen sowie zeitlichen Zusammenhang.
Quellen liefern dagegen die Wissens- und Datengrundlage für eine Aufgabe. Sie wählen bei jedem Prompt gezielt aus, welche Quellen PRIME LEGAL AI berücksichtigen soll. Das können zum Beispiel Rechtsprechung, Fachinhalte, Musterverträge, Checklisten, Schriftsätze oder eigene Wissenssammlungen sein. Sie dienen den Sprachmodellen als Kontext, der per semantischer Suche durchsucht werden kann.
Kurz gesagt: Die Akte liefert den konkreten Fallkontext, die Quellen ergänzen das benötigte juristische oder kanzleiinterne Wissen.
PRIME LEGAL AI setzt auf mehrere ineinandergreifende Mechanismen, um die Qualität der Ergebnisse sicherzustellen: PRIME LEGAL AI verbindet eine juristisch trainierte Kontextsuche (Semantic Search), die mit über einer Milliarde Tokens trainiert wurde, mit dem vollständigen Fallkontext sowie geprüften, exzellenten juristischen Quellen. Dadurch werden nicht nur oberflächlich passende, sondern inhaltlich wirklich relevante Informationen gefunden. PRIME LEGAL AI wählt bzw. steuert die eingesetzten Sprachmodelle (LLMs) automatisch – abhängig von der jeweiligen Aufgabe. Dies garantiert exaktes Kontextverständnis und verhindert Halluzinationen.
Durch die Möglichkeit, ganze Akten, Schriftsätze, E-Mails, Notizen, Fotos, Verträge und Gutachten – auch in sehr großem Umfang – einzubeziehen, arbeitet PRIME LEGAL AI als juristische KI nicht nur isoliert mit Einzelfragen, sondern im vollständigen juristischen und zeitlichen Zusammenhang des Falls.
Die rund 100 Prompts aus unserer Prompt-Bibliothek sind praxiserprobt und wurden gemeinsam mit Anwälten entwickelt, was eine konsistente und fachlich fundierte Aufgabenbearbeitung sicherstellt.
Ergebnisse enthalten Zitate und Referenzen zu den verwendeten Kontextelementen. Das erlaubt Ihnen als Nutzer nachvollziehbar und transparent eine eigene Qualitätskontrolle der Ergebnisse.
Dennoch gilt: Sie sollten die Ergebnisse stets mit Ihrer eigenen fachlichen Einschätzung abgleichen und nach Bedarf ergänzen oder editieren, bevor Sie sie verwenden.
Wie bei jedem sprachmodellbasierten System können auch bei PRIME LEGAL AI grundsätzlich Halluzinationen auftreten. Verschiedene Schutzmechanismen reduzieren dieses Risiko jedoch deutlich:
Durch die juristische Semantic Search – trainiert mit über einer Milliarde Tokens – werden Antworten stärker auf tatsächlich vorhandene, relevante Inhalte gestützt und verhindern reines Erfinden durch das Modell. PRIME LEGAL AI wählt die eingesetzten Sprachmodelle (LLMs) automatisch – abhängig von der jeweiligen Aufgabe. Dies garantiert exaktes Kontextverständnis. Die Temperatur (ein Parameter, der die Kreativität bzw. den Zufallsgrad eines LLM steuert) ist standardmäßig auf 0,0 eingestellt. Das reduziert den Spielraum für ungewünschte Kreativität des Modells. Die Einbindung geprüfter Primärquellen (Gesetze, Urteile und Rechtsberatungen) als Kontext verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Modell frei erfundene Inhalte ausdenkt. Sichtbare Quellenangaben ermöglichen Ihnen nachzuvollziehen, worauf sich eine Antwort stützt.
Eine 100%ige Garantie gegen Halluzinationen kann jedoch kein sprachmodellbasiertes System geben, da dies eine grundsätzliche Eigenschaft der zugrunde liegenden LLM-Technologie ist. Ein Restrisiko bleibt insbesondere bei fehlendem Kontext, unpassenden Quellen, sehr komplexen Aufgaben sowie einer unpräzisen Aufgabenstellung. Prüfen Sie daher alle Ergebnisse von PRIME LEGAL AI und gleichen Sie sie mit Ihrer eigenen fachlichen Einschätzung ab.
Eine Halluzination bedeutet, dass das Sprachmodell (LLM) Inhalte erfindet, die es so nicht gibt: Es generiert plausibel klingende, aber faktisch falsche oder frei erfundene Informationen. Es zitiert zum Beispiel ein nicht existierendes Urteil oder Aktenzeichen oder nennt einen erfundenen Paragrafen.
Halluzinationen entstehen, indem ein Sprachmodell auf Basis von Wahrscheinlichkeiten Sprache erzeugt. Fehlt der passende Kontext, füllt das Modell Lücken mitunter mit erfundenen, aber sprachlich stimmigen Inhalten.
Ein fachlicher Fehler bedeutet dagegen, dass reale, korrekte Informationen falsch angewendet, ausgelegt oder bewertet werden. Die zugrunde gelegten Fakten, Gesetze oder Urteile existieren tatsächlich, aber die juristische Schlussfolgerung oder Einordnung ist unzutreffend.
Mit dem Word-Add-in integrieren Sie die volle Leistungsfähigkeit von PRIME LEGAL AI direkt in Ihre gewohnte Textverarbeitung, sodass Sie nahtlos aus Word heraus auf alle Funktionen zugreifen und Ihre Arbeit mit der Intelligenz von PRIME LEGAL AI verbinden können – effizient, komfortabel und ohne Medienbruch.
Das Word-Add-in kann im Microsoft Store heruntergeladen werden. Stellen Sie vor der Installation sicher, dass Ihre Word-Version aktuell ist. Je nachdem, ob Sie Windows oder MacOS nutzen, unterscheidet sich der Installationsweg. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie im Kontobereich von PRIME LEGAL AI.
Nach der Installation müssen Sie das Add-in einmalig einrichten: Melden Sie sich dafür beim ersten Öffnen des Add-ins über das Pop-up-Fenster wie gewohnt mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort an.
Über das Word-Add-in steht Ihnen PRIME LEGAL AI als KI-Workspace für juristische Texte direkt in Microsoft Word zur Verfügung. Öffnen Sie das Add-in in Word und melden Sie sich mit Ihren PRIME-LEGAL-AI-Zugangsdaten an. Anschließend können Sie direkt im geöffneten Dokument arbeiten:
Wenn Sie nichts im Dokument markieren, wird der gesamte Text mit Ihrer Abfrage an PRIME LEGAL AI gesendet. Haben Sie Fragen zu einem bestimmten Abschnitt im Dokument, können Sie diesen markieren und PRIME LEGAL AI eine Anweisung geben. Der ausgewählte Text wird automatisch als Kontext für Ihre Anfrage verwendet. Sie können über das Add-in für Ihre Anfrage direkt einen Prompt aus der Prompt-Bibliothek von PRIME LEGAL AI auswählen und verwenden. Sie haben auch hier die Möglichkeit, vor der weiteren Bearbeitung mit PRIME LEGAL AI Dokumente zu anonymisieren und Quellen hinzuzufügen.
Das Ergebnis Ihrer Anfrage können Sie kopieren oder direkt in Word einfügen. Bei markiertem Text wird dieser ersetzt, ohne Markierung erscheint der neue Inhalt am Dokumentende. Im Bearbeitungsmodus kann PRIME LEGAL AI außerdem Kommentare oder Änderungen im Dokument vornehmen.
Fehlermeldungen können unterschiedliche Ursachen haben. Startet das Add-in nicht oder bleibt die Anzeige leer, kann der Netzwerkzugang für Microsoft-Produkte durch Ihre Systemadministration eingeschränkt sein. Probleme bei der Anmeldung treten mitunter nach Updates auf, wenn eine ältere Sitzung nicht mehr kompatibel ist. Starten Sie das Add-in in diesem Fall neu und löschen Sie gegebenenfalls den Cache.
Wird das Add-in nach der Installation nicht sofort angezeigt, warten Sie bitte einen Moment und öffnen Sie Word anschließend erneut. Verwenden Sie außerdem möglichst eine aktuelle Word-Version.
Bleibt der Fehler bestehen, wenden Sie sich bitte mit der genauen Fehlermeldung oder einem Screenshot an den PRIME-LEGAL-AI-Support.
Um mit Word-Vorlagen in PRIME LEGAL AI zu arbeiten, erstellen Sie zunächst in Microsoft Word ein neues Dokument und passen Layout und Stil nach Ihrem Kanzleistandard an – also Seitenränder, Schriftarten, Überschriften, Zeilenabstände sowie Kopf- und Fußzeile mit Kanzleiname, Adresse, Kontaktdaten, Aktenzeichenfeldern oder Logo. Wenn Sie die Einfügestelle für den späteren KI-generierten Inhalt exakt festlegen möchten, fügen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „{{CONTENT}}“ ein; ohne diesen Platzhalter fügt PRIME LEGAL AI den Inhalt automatisch an passender Stelle ein. Anschließend speichern Sie das Dokument als Word-Dokument (.docx) oder Word-Vorlage (.dotx).
Um die Vorlage in PRIME LEGAL AI zu nutzen, laden Sie diese Datei im Menübereich „Word“ hoch. Führen Sie anschließend einen Prompt aus, können Sie das Ergebnis als Word-Datei exportieren lassen. Die KI passt das Ergebnis dann automatisch dem Stil und Layout Ihrer Vorlage an und stellt das fertige Dokument direkt als Word-Datei zum Download bereit.
Wenn Sie Ihre Word-Vorlage erstellen, fügen Sie Ihren Briefkopf – also Kanzleiname, Adresse, Kontaktdaten, Aktenzeichenfelder und ggf. Ihr Logo – direkt in die Kopf- und Fußzeile dieses Word-Dokuments ein. Layout, Schriftarten und Absatzstile passen Sie ebenfalls in diesem einen Dokument an Ihren Kanzleistandard an. Anschließend speichern Sie das gesamte Dokument – Briefkopf inklusive – als .docx- oder .dotx-Datei.
Der Briefkopf ist also kein separates Element, das Sie zusätzlich mit der Vorlage verbinden müssten, sondern Bestandteil derselben Word-Datei. Wenn Sie anschließend einen Prompt starten und das Ergebnis über das Word-Export-Icon exportieren, übernimmt PRIME LEGAL AI automatisch das komplette Layout dieser hochgeladenen Datei – einschließlich des darin enthaltenen Briefkopfs.
Flexibel konfigurierbares Teilen und gemeinsames Bearbeiten von Akten, Prompts und Quellen ist in den Funktionen von PRIME LEGAL AI enthalten. Einen einzelnen Chatverlauf unabhängig von der zugehörigen Akte separat zu teilen, ist derzeit jedoch nicht möglich. Möchten Sie dennoch einen bestimmten Chat-Inhalt weitergeben, können Sie ihn jederzeit über die Icons unter dem generierten Text kopieren oder als Word- bzw. PDF-Datei exportieren und versenden.
Nein. Sie können einer Akte zwar mehrere Chats zuordnen. Wählen Sie im Reiter „Akten“ eine Ihrer Akten aus, sehen Sie in der Übersicht alle Chats, die dieser Akte zugeordnet sind. Bei einer Anfrage bzw. der Arbeit in der Akte werden jedoch nicht mehrere Chats innerhalb der Akte berücksichtigt, sondern nur der bisherige Chatverlauf des jeweiligen Chats, in dem Sie gerade arbeiten.
Ein Chat ist ein einzelner Gesprächs- bzw. Bearbeitungsverlauf, in dem Sie mit einem bestimmten Prompt eine konkrete Aufgabe erledigen – etwa eine Frage stellen, ein Dokument analysieren oder einen Text erstellen lassen. Dabei können Sie zusätzlich Dateien im Chat hochladen oder Quellen auswählen, die für diese Aufgabe als Kontext dienen.
Eine Akte ist demgegenüber die übergeordnete, vollständige Fallgrundlage: Sie erfasst und versteht Sachverhalte, Fälle und Akten als Ganzes im juristischen und zeitlichen Kontext aller Bestandteile – etwa Schriftsätze, Anlagen, E-Mails, Notizen, Fotos, Verträge oder Gutachten. Die Akte bündelt somit dauerhaft alle relevanten Dokumente eines Falls und dient als Kontextgrundlage für mehrere, auch zeitlich versetzte Chats und Bearbeitungsschritte.
Kurz gesagt: Der Chat ist die einzelne Arbeitseinheit bzw. Anfrage, die Akte der übergeordnete Container mit dem vollständigen Fallkontext, auf den mehrere Chats zugreifen können.
Ja, das Umbenennen von Chats ist in PRIME LEGAL AI möglich. Wählen Sie dazu im Bereich „Chats“ das Stiftsymbol neben dem gewünschten Chat aus oder nutzen Sie alternativ die Aktion „Chat bearbeiten“. Anschließend können Sie dem Chat einen neuen, aussagekräftigen Namen geben – praktisch, um Ihre Vorgänge übersichtlich zu halten und schnell wiederzufinden, etwa durch eine Benennung nach Aktenzeichen oder Thema.
Legen Sie für jedes Mandat eine eigene Akte an und benennen Sie sie eindeutig, zum Beispiel nach Aktenzeichen und Mandantenname. Innerhalb der Akte können Sie alle zugehörigen Dokumente wie Schriftsätze, E-Mails, Anlagen, Gutachten und weitere Unterlagen sowie mehrere Chats gebündelt verwalten und jederzeit wieder aufrufen. Ergänzen Sie neue Dokumente fortlaufend, damit PRIME LEGAL AI stets mit dem aktuellen Fallstand arbeitet. Auf diese Weise bleiben Dokumente, Bearbeitungsschritte und Gesprächsverläufe übersichtlich organisiert und können später leichter wiedergefunden werden.
Arbeiten mehrere Kollegen an einem Mandat, regeln Sie klar, wer die Akte aktualisiert, und nutzen Sie die Rollen- und Rechteverwaltung für passende Zugriffe.
Ja. Wenn Sie wiederkehrende Aufgaben haben, für die es noch keine passenden Prompts gibt, können Sie eigene Prompts erstellen. Geben Sie Ihrem Prompt einen aussagekräftigen Namen, wie z. B. „Maklervertrag erstellen“. Fügen Sie optional eine Beschreibung hinzu, sodass Sie oder Ihre Kollegen später genau wissen, für welche Fälle der Prompt gedacht ist. Im Textfeld „Systemprompt“ können Sie dem KI-Modell zusätzlich Anweisungen geben und festlegen, wie Ihre Aufgabe erledigt werden soll. Was soll beachtet werden? Wie soll das Ergebnis dargestellt werden? Etc. Je präziser Ihre Anweisung, desto besser ist das Ergebnis des Prompts. Sie können Ihre eigenen Prompts jederzeit nachträglich bearbeiten und anpassen.
Für die Formulierung guter eigener Prompts empfiehlt es sich, möglichst präzise Anweisungen zu geben, ausreichend Kontext mitzuliefern, komplexe Aufgaben zu strukturieren und das gewünschte Format vorzugeben. Falls Sie dabei Unterstützung benötigen, nutzen Sie gern den Prompt „Prompt Wizzard“. Dieser hilft Ihnen dabei, eigene Prompts für Ihre individuellen Anwendungsfälle systematisch auszuarbeiten. Es besteht außerdem die Möglichkeit, PLAI-Prompts zu kopieren und nach eigenen Wünschen anzupassen.
Ja. Wenn Sie PRIME LEGAL AI im Team nutzen, können Sie selbst erstellte Prompts mit Ihrer Kanzlei, einer bestimmten Benutzergruppe oder einzelnen Benutzern teilen. Legen Sie zudem mit „Lesen/Benutzen“, „Bearbeiten“ und „Verwalten“ unterschiedliche Berechtigungsstufen fest.
Von PRIME LEGAL AI bereitgestellte Prompts können Sie über „Kopieren“ in Ihre eigenen Prompts übernehmen, anpassen und anschließend bei Bedarf im Team freigeben.
Dieser Prompt hilft Ihnen, eigene Prompts für individuelle Anwendungsfälle zu erstellen, indem er Ihre Zielbeschreibung analysiert und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihren eigenen Prompt inhaltlich ausgestalten sollten, generiert – inklusive Empfehlung, ob und welche Quellen Sie sinnvollerweise mit dem neuen Prompt verknüpfen sollten.
Beschreiben Sie möglichst konkret, welche Aufgabe PRIME LEGAL AI übernehmen soll, für wen das Ergebnis bestimmt ist und wie es aufgebaut und formuliert sein soll. Sie können das Ergebnis danach jederzeit noch selbst verfeinern oder anpassen, bevor Sie den fertigen Prompt speichern und produktiv einsetzen.
Nein, derzeit können Sie keine eigenen Schlagworte, Kategorien oder Attribute (Metadaten) für hochgeladene Dateien vergeben, etwa um die Dokumentenanalyse und -suche individuell an die Arbeitsweise Ihrer Kanzlei anzupassen.
Tipp: Nennen Sie die wichtigsten Informationen in den Dateinamen selbst, zum Beispiel eine Kennung (Klägerkürzel „K1“ oder Aktenzeichen „123-24“), den Dokumententyp (Schadensfoto, Klageerwiderung) oder ein inhaltliches Schlagwort (Unfallort, Verjährung). Da Dateinamen durchsuchbar sind und oft auch von der semantischen Suche miterfasst werden, wirkt eine solche konsequente, standardisierte Benennung wie ein selbst gebautes Tagging-System.
Die Aktenintelligenz von PRIME LEGAL AI analysiert außerdem alle hochgeladenen Dateien und ist in der Lage, die Beteiligten und die Ereignisse in einem Zeitstrahl zuzuordnen.
PRIME LEGAL AI arbeitet mit mehreren führenden Sprachmodellen und ist dabei LLM-agnostisch aufgebaut. Das bedeutet: PRIME LEGAL AI ist nicht dauerhaft an ein einzelnes KI-Modell gebunden. Ein eigener LLM-Connector wählt und steuert automatisch das für die jeweilige Aufgabe am besten geeignete Modell.
Datenschutz und Datensicherheit haben bei PRIME LEGAL AI oberste Priorität. Unsere Lösung ist vollständig DSGVO- und BRAO-konform sowie ISO-27001-zertifiziert. Wir setzen ausschließlich auf sichere, abgeschottete EU-Cloud-Infrastrukturen, sodass Ihre Daten jederzeit geschützt bleiben. Damit unterliegen Ihre Daten durchgehend europäischem Datenschutzrecht und werden nicht in unsichere Drittstaaten übertragen.
Auf Wunsch können sämtliche Inhalte vollständig anonymisiert verarbeitet werden. Sie haben die Möglichkeit, Dateien direkt beim Upload über den entsprechenden Button zu anonymisieren. Oder Sie verwenden den Prompt „Pseudonymisierung mit Schlüssel“. Dieser pseudonymisiert personenbezogene Daten in Texten oder Dokumenten (z. B. Namen, Adressen) nach DSGVO-Standards. Laden Sie den Text hoch oder fügen Sie ihn ein. Der Prompt erstellt einen Schlüssel zur späteren Aufhebung. Nutzen Sie dafür den Prompt „Pseudonymisierung aufheben“ zusammen mit dem erstellten Schlüssel, um die Pseudonymisierung rückgängig zu machen.
Ihre Eingaben und Daten werden nicht zum Training der Sprachmodelle verwendet. Ihre Mandanteninformationen fließen nicht in die Weiterentwicklung der zugrunde liegenden KI-Modelle ein und stehen damit auch nicht anderen Nutzern zur Verfügung.
EU-Hosting bedeutet bei der Nutzung von Modellen wie GPT (OpenAI) oder Claude (Anthropic), dass die eigentliche Rechenleistung und Datenverarbeitung nicht auf Servern in den USA, sondern auf Servern innerhalb der Europäischen Union stattfindet – obwohl das zugrunde liegende KI-Modell ursprünglich von einem US-amerikanischen Unternehmen entwickelt wurde. Große Cloud-Anbieter wie Microsoft Azure oder Google Cloud betreiben eigene Rechenzentren in der EU, sodass Anfragen dort verarbeitet werden, ohne dass die Daten die EU verlassen.
PRIME LEGAL AI verarbeitet personenbezogene Daten auf Grundlage einer Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung und ausschließlich nach den dokumentierten Weisungen Ihrer Kanzlei. Die Verarbeitung erfolgt grundsätzlich innerhalb der EU beziehungsweise des EWR. Nach Vertragsende werden Daten auf Anweisung herausgegeben oder gelöscht. Sensible Dokumente können vor der Analyse anonymisiert werden. Ihre Kanzlei bleibt dabei für die Rechtmäßigkeit der eingegebenen Daten und deren Verarbeitung verantwortlich.
Zur Einhaltung der BRAO ist PRIME LEGAL AI vertraglich zur Wahrung des Anwaltsgeheimnisses verpflichtet. Dies wird durch eine gesonderte Verschwiegenheitsvereinbarung sichergestellt. PRIME LEGAL AI, seine Mitarbeiter und eingesetzte Dienstleister werden zur Wahrung von Berufsgeheimnissen verpflichtet und dürfen davon nur Kenntnis nehmen, soweit dies für die Vertragserfüllung erforderlich ist.
Im Hinblick auf den AI Act unterstützt PRIME LEGAL AI Kanzleien insbesondere beim Aufbau der nach Artikel 4 erforderlichen KI-Kompetenz durch Schulungen und entsprechende Teilnahmebestätigungen. Die Kanzlei bleibt dafür verantwortlich, ihre Mitarbeiter ausreichend zu qualifizieren und die KI rechtskonform einzusetzen.
Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem Trustcenter.
Während ChatGPT und Claude allgemeine KI-Assistenten sind, wurde PRIME LEGAL AI als KI-Workspace für Anwälte speziell für die juristische Arbeit entwickelt. PRIME LEGAL AI verbindet in einzigartiger Weise eine juristisch trainierte Kontextsuche (Semantic Search) mit dem kompletten Fallkontext sowie exzellenten juristischen Primärquellen und wählt bzw. steuert anschließend LLMs (Sprachmodelle) so, dass Ergebnisse und Schriftsätze in Gerichtsqualität entstehen.
Zugriff auf geprüfte juristische Quellen: Ein zentraler Unterschied ist der Zugriff auf umfangreiche, geprüfte Rechtsdatenbanken. PRIME LEGAL AI greift auf eine einzigartige Breite an Primärquellen zurück – von über einer Million aktueller Entscheidungen und Urteile bis hin zu Gesetzen, Verordnungen und Behördendokumenten auf EU-, Bundes- und Landesebene. Ergänzt durch mehr als 630.000 Anfragen der Online-Rechtsberatungsplattform „Frag-einen-Anwalt.de“ entsteht eine Content-Basis, die höchste Präzision, Aktualität und Relevanz garantiert. ChatGPT oder Claude greifen ohne entsprechende Anbindung nicht automatisch auf solche aktuellen, spezialisierten Rechtsquellen zu.
Vollständiger Aktenkontext statt Einzelchat: PRIME LEGAL AI versteht und bearbeitet Ihre Sachverhalte, Fälle und Akten als Ganzes im juristischen und zeitlichen Kontext aller Bestandteile (Schriftsätze, Anlagen, E-Mails, Notizen, Fotos, Verträge, Gutachten …) und macht sogar Vorschläge für den nächsten Bearbeitungsschritt. Ein gewöhnlicher ChatGPT- oder Claude-Chat kennt diesen umfassenden, dauerhaften Fallzusammenhang nicht in dieser strukturierten Form.
Datenschutz- und Berufsrechtskonformität: Bei der direkten Nutzung von ChatGPT oder Claude bestehen in der Regel keine speziell auf die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht zugeschnittenen vertraglichen Absicherungen. PRIME LEGAL AI schließt hierzu gesonderte Vereinbarungen, etwa zur Auftragsverarbeitung und zur beruflichen Verschwiegenheit nach § 43e BRAO, § 62a StBerG oder § 26a BNotO, und stellt sicher, dass der Auftragnehmer die personenbezogenen Daten des Auftraggebers ausschließlich innerhalb der EU und des EWR verarbeitet.
Praxiserprobte Arbeitsroutinen statt freier Texteingabe: Statt jeden Prompt selbst mühsam zu formulieren, bietet PRIME LEGAL AI eine von Anwälten kuratierte Auswahl hochwertiger Prompts, die speziell für den Kanzleialltag entwickelt wurden. Dazu zählen etwa fertige Prompts für Klagen, Verträge, Gutachten oder RVG-Abrechnungen, die es in dieser spezialisierten Form bei ChatGPT oder Claude nicht gibt.
Integration in die Kanzleiarbeit: Schließlich fügt sich PRIME LEGAL AI nahtlos in Ihre bestehende Arbeitsumgebung ein, u. a. mit dem Word-Add-in von PRIME LEGAL AI, Aktenexport aus DATEV und RA-MICRO sowie einer umfassenden API-Schnittstelle – eine Integration, die bei der isolierten Nutzung von ChatGPT oder Claude nicht gegeben ist.
Fazit: PRIME LEGAL AI ist mehr als Claude oder ChatGPT für Anwälte. PRIME LEGAL AI nutzt diese Modelle im Hintergrund, bettet sie aber in ein juristisches Gesamtsystem aus geprüften Quellen, Aktenkontext, Fachprompts und rechtssicherer Datenverarbeitung ein.
Viele Legal-Tech-Lösungen im Bereich Legal AI arbeiten vor allem dokumenten- oder anfragebezogen. PRIME LEGAL AI führt Jura und KI dagegen in einem umfassenden Workspace zusammen, der Aktenbearbeitung, juristische Recherche, Dokumentenerstellung und Zusammenarbeit im Team verbindet.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Kapazität: PRIME LEGAL AI erledigt dies souverän auch bei sehr komplexen Fällen und Akten mit extrem hohen Datenvolumina wie etwa Gutachten mit Tausenden von Seiten, umfangreiche Chat-Verläufe als Screenshots, vielfältiges Bildmaterial (aus dem Texte automatisch extrahiert werden) etc.
PRIME LEGAL AI greift auf eine einzigartige Breite an Primärquellen zurück – von über einer Million aktueller Entscheidungen und Urteile bis hin zu Gesetzen, Verordnungen und Behördendokumenten auf EU-, Bundes- und Landesebene. Ergänzt durch mehr als 630.000 Anfragen der Online-Rechtsberatungsplattform „Frag-einen-Anwalt.de“ entsteht eine Content-Basis, die höchste Präzision, Aktualität und Relevanz garantiert. In der ADVANCED-Version steht zusätzlich noch renommierte Sekundärliteratur des Otto-Schmidt-Verlags zur Verfügung.
Statt sich auf ein einzelnes Sprachmodell festzulegen, funktioniert PRIME LEGAL AI modellübergreifend und wählt automatisch das Sprachmodell für die Bearbeitung Ihrer Anfrage, das am besten zu der Aufgabe passt.
PRIME LEGAL AI fügt sich nahtlos in Ihre bestehende Arbeitsumgebung ein, u. a. mit dem Word-Add-in von PRIME LEGAL AI, Aktenexport aus DATEV und RA-MICRO (weitere in Arbeit), einer umfassenden API-Schnittstelle sowie vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten wie etwa der Integration Ihrer Briefvorlagen.
Einfache Zusammenarbeit im Team: Sie können Akten, Quellen und Prompts gezielt mit einzelnen Nutzern oder Gruppen teilen. Über Rollen und Zugriffsrechte legen Sie fest, wer Inhalte lesen, bearbeiten oder verwalten darf. Eigene Prompts, Vorlagen und Quellen lassen sich gemeinsam nutzen und weiterentwickeln.
Unsere Lösung ist vollständig DSGVO- und BRAO-konform sowie ISO-27001-zertifiziert. Wir setzen ausschließlich auf sichere, abgeschottete EU-Cloud-Infrastrukturen, sodass Ihre Daten jederzeit geschützt bleiben.
Statt jeden Anwendungsfall selbst zu entwickeln, profitieren Sie von einer bereits vorhandenen Prompt-Bibliothek – eine kuratierte Auswahl hochwertiger Prompts, die speziell für den Kanzleialltag entwickelt wurden.
Innerhalb von PRIME LEGAL AI stehen Ihnen mehrere Anlaufstellen bei Fragen und Problemen zur Verfügung: Nehmen Sie über den Soforthilfe-Button unten rechts mit dem PRIME-LEGAL-AI-Support Kontakt auf. Melden Sie darüber Probleme direkt im Chat oder nutzen Sie das Hilfecenter für weitere Informationen. Darin finden Sie ein Einführungsvideo zu den wichtigsten Funktionen von PRIME LEGAL AI sowie die Möglichkeit, einen 45-minütigen Beratungstermin mit einem Experten zu vereinbaren.
Für allgemeine oder inhaltliche Fragen zur Nutzung von PRIME LEGAL AI, zu Prompts oder Quellen verwenden Sie am besten den Prompt „PLAI Support“ direkt in der Plattform. Der „Prompt Wizzard“ unterstützt Sie dabei, eigene Prompts für individuelle Anwendungsfälle zu erstellen – Sie schildern Ihr Anliegen, er erarbeitet eine Anleitung samt Empfehlung passender Quellen.
Wenn Sie Feedback geben oder ein Problem melden möchten, können Sie sich direkt im Chat über den Soforthilfe-Button an uns wenden. Alternativ erreichen Sie unseren Kundenservice telefonisch montags bis donnerstags zwischen 08:30 Uhr und 17:30 Uhr sowie freitags zwischen 08:30 Uhr und 16:30 Uhr unter +49 911 81515-1. Oder Sie schreiben uns per E-Mail an info@primelegal.ai.
Ihre Rechnungen finden Sie im Kontobereich von PRIME LEGAL AI unter dem Menüpunkt „Abo“. Dort können Sie auch Ihre Vertragsinformationen einsehen und verwalten. Arbeiten mehrere Personen mit PRIME LEGAL AI, hat nur der jeweilige Admin des Teams Zugriff auf diesen Bereich.
Ihre Zahlungsmodalitäten bzw. Bankdaten können Sie als Admin ebenfalls im Kontobereich von PRIME LEGAL AI unter dem Menüpunkt „Abo“ selbstständig ändern.
Der Unterschied zwischen CORE (199,90 € zzgl. USt pro User/Monat, bei jährlicher Laufzeit) und ADVANCED (299,90 € zzgl. USt pro User/Monat, bei jährlicher Laufzeit) liegt im Umfang des juristischen Quellenmaterials, auf das Sie Zugriff haben. Beide Pakete enthalten bereits sämtliche Kernfunktionen – darunter unbegrenzten Upload, unbegrenzte Anfragen, Kollaboration (Teilen von Akten, Prompts und Quellen), die API-Schnittstelle, den PRIME LEGAL AI Privacy Shield, die Legal Semantic Search, die Toolbox rund 100 Arbeitsroutinen, das Word-Add-in sowie persönlichen Video-Chat-Support.
ADVANCED bietet Ihnen maximale inhaltliche Tiefe. Zusätzlich zu allen CORE-Funktionen ist das Aktionsmodul „Zivilrecht“ von Otto Schmidt als erweiterte juristische Quelle integriert – mit 7 Kommentaren (z. B. Erman/BGB, Zöller/ZPO), 19 Handbüchern (z. B. Lützenkirchen/Mietrecht), 6 Fachzeitschriften (z. B. MDR, FamRZ) sowie tagesaktuellen Volltexten zu Gesetzen, Entscheidungen und Verwaltungsanweisungen.
Sie können beide Modelle jeweils einen Monat kostenlos und unverbindlich testen, um zu prüfen, welche Variante besser zu Ihrem Arbeitsablauf passt.
PRIME LEGAL AI ersetzt keine juristische Expertise – sie erweitert sie. Von der intelligenten Recherche bis zur Analyse umfangreicher Akten erhalten Sie fundierte Unterstützung. Die fachliche Entscheidung bleibt dabei jederzeit vollständig in Ihrer Hand.
Juristische Arbeit verlangt kompromisslosen Schutz sensibler Informationen. PRIME LEGAL AI wurde speziell für diesen Anspruch entwickelt und verarbeitet Ihre Daten sowie die Ihrer Mandanten mit höchsten Maßstäben an Sicherheit und Vertraulichkeit.

Exzellente Rechtsberatung braucht Zeit – nicht für repetitive Aufgaben, sondern für Analyse, Strategie und die Beratung von Mandanten. PRIME LEGAL AI reduziert manuellen Aufwand, beschleunigt Arbeitsprozesse und schafft Freiräume für das, was juristische Arbeit ausmacht.
